Dienstag, 19. Juli 2016

Milz und Magen

Der Magenmeridian ist der Ying-, der Milz-Pankreas (Bauchspeicheldrüse) der Yang-Meridian. Die beiden verkörpern den Spätsommer, der Feuchtigkeit bringt. Daher regulieren sie alle Erscheinungen in unserem Körper, die diese Jahreszeit mit sich bringen. Sie stehen für Mund und Speichel, für die Süße der Früchte, die der späte Sommer uns beschert genauso wie für die Einflüsse, die auf unsere Psyche wirken, wenn der Sommersonnenschein dem Herbst Platz macht, als da sind Grübeln und sich sorgen. Natürlich stammen diese Einwirkungen des Jahres auf unseren Körper noch auch Zeiten, als die Menschen mehr von der Natur abhängig waren, da sie sich selbst versorgen mussten. Aber, obwohl wir uns mittlerweile alles kaufen, was wir zum Leben brauchen, hat der Körper diese "Grundeinstellungen" beibehalten. Wir kennen es alle - übermäßiges Essen, Aufregungen, Stress und Ärger schlagen uns auf den Magen; wenn wir anfällig gegen alle möglichen Krankheiten sind, ist die Milz wohl "verstimmt", denn sie  ist zuständig für die Abwehr von Fremdkörpern, die Vermehrung der weißen und für die Aussonderung der alten roten Blutkörperchen.
Wenn man weiß, wofür diese beiden Organe zuständig sind, versteht man, dass man durch Drücken bestimmter Punkte auf den dazugehörigen Meridianen sowohl den Körper auch die Psyche bei ihren wichtigen Arbeit unterstützen kann.
Der Magenmeridian beginnt beidseitig unterhalb der Augenhöhlen, ein Ast geht hoch zum Haaransatz an der Stirn, ein anderer geht über den Wangenknochen seitlich am Hals hinunter über die Brust zum Bauch und von da ab in der Mitte des Unterkörpers  außen an den Beinen entlang bis zum zweiten Zeh. Damit ist der Magenmeridian einer der längsten und es gibt auf ihm 45 Punkte, die auf Druck reagieren und viele gesundheitliche Störungen beeinflussen.
Der Milzmeridian ist im Vergleich zum Magenmeridian ziemlich kurz. Er beginnt an der Innenseite des Beines neben dem Nagelbett des großen Zehs und zieht von dort hinauf an der Innenseite des Oberschenkels, von dort weiter an der Außenseite des Körpers bis zur Außenseite der Brust und noch einmal hinunter bis zur einem schmerzempfindlichen Punkt ca. eine Handbreit unterhalb der Achselhöhle. Der Milz-Pankreas-Meridian hat 21 Punkte, die auf Druck reagieren.

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